Vegan in Cusco

Samstag, 22. September; 15:51

 

Also Cusco ist mittlerweile im Ranking über Arequipa empor geklettert! Und da wir nun zum zweiten Mal in Cusco im „Cuscopackers“ hausieren, passt ein kleiner Beitrag dazu doch ganz prima!

 


 

Cusco – Diese Stadt hat wirklich Charme!

 

Mal abgesehen davon, dass der Vekehr – abgesehen von Stoßzeiten – nicht so übel wie in Lima und Arequipa ist, versprüht die Stadt inmitten der Berge eine urige Gemütlichkeit und gleichzeitig eine lebendige Trendigkeit.

Die alten Gassen mit winzigen Geschäften, alten, handgeschnitzten Balkonen, erinnern teilweise ein wenig an Südfrankreich, Spanien; der Einfluss der Spanier vom Baustil her ist sehr deutlich. Es existieren zwar auch höhere, modernere Gebäude, aber schaut man vom Berg am Stadtrand aus auf die Kulisse, so scheinen lediglich die zahlreichen Kirchtüme über die meist nur zweistöckigen Wohn- und Geschäftshäuser der Innenstadt hinaus zu ragen.

Diese Urtümlichkeit paart sich allerdings mit vielen jugen Menschen, Hipstern, Bioläden und einigen tollen veganen Restaurants. Natürlich sind auch die Klassiker wie McDonalds und Starbucks vertreten, doch vor allem wenn man durch die kleinen Gassen streift, sprühen einem Leben, bunte Farben und Jugendlichkeit entgegen.

Da Cusco von Bergen eingerahmt sowie insgesamt nicht besonders groß ist, lässt sich mit etwas Zeit eigentlich alles zu Fuß erreichen. Von unserem Hostel aus erreichen wir den Plaza de Armas  von Cusco in etwa 12 Gehminuten. Auch Einkaufs- und Essensmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe.

 

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Blick über Cusco…

 

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Kirchenbesichtigung… San Francisco

 

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…mit Aufstieg auf den Glockenturm.

 

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…und Blick aus dem Glockenturmfenster.

 


 

Dann gibt es da noch den Kunsthandwerksmarkt etwa 1,5 km weiter östlich in die Stadt hinein. Auf dem Weg dahin haben wir dieses Monument gefunden… auf der Rückseite hat es einen Wasserfall. Ich hab mir nur leider nicht gemerkt, was es genau bedeutet… vielleicht weiß das ja jemand von euch? 😀

Auf jeden Fall ist es wohl schön bunt und nett anzusehen!

 

 

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Ein besonderes Highlight stellt weiterhin das sehr hübsche und urige Viertel San Blas im nördlichen Teil Cuscos dar. Ein gemütlicher Stadtbummel an den bunten Lädchen vorbei (naja, gemütlich, wenn man langsam geht, denn es geht ordentlich bergauf!), einen veganen Cookie im Green Point oder die beste heiße Schokolade im Choco Museo zwischendurch genascht… so kann man es sich gut gehen lassen! ❤

 


 

Unser persönliches Highlight sind ja vor allem die super leckeren und gleichzeitig überwiegend (sehr) günstigen und zaaaaahlreichen veganen Restaurants. Die App „Happy Cow“ hilft uns dabei mit der Orientierung. Ob vegan, vegetarisch oder einfach nur veggie-freundlich – ich persönlich kann sie wärmstens empfehlen für jeden, der bewusst auch in fremden Gegenden essen möchte (Nein, für die Werbung werde ich nicht bezahlt ;)).

 

Am besten lassen wir die Bilder für sich sprechen! 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

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