Mein Fazit zum Norden Perus

zurück in Lima – Mittwoch, 24. Oktober; 07:43

 

Nach wunderbaren achteinhalb Stunden Schlaf kann ich nun endlich wieder kopfschmerzfreie Gedanken fassen. Ich möchte euch noch ein kleines Fazit zu meinen Tagen im Norden Perus dalassen!

 

 

Zunächst zu Máncora:

  • Máncora, sowie einige Strände ringsherum (Los Órganos, Punta Sal etc.) ist einer der bekanntesten Strände im Norden Perus
  • Es gibt zahlreiche Restaurants, Bars, Hostels und auch jede Menge Nachtleben – wenn man das möchte
  • Los Órganos ist nicht weit entfernt, von wo man jetzt im Frühling Buckelwale, Delfine und auch die Schildkröten (letztere sind das ganze Jahr dort) sichten kann
  • Außerhalb der Saison, also im hiesigen Winter und Frühling, ist es ziemlich leer, sodass man wunderbare, entspannte Spaziergänge an den schönen Stränden machen kann
  • Mein persönliches Highlight war das Hostel Máncora Apartments, welches sich als kleines Paradies – fast für mich allein – entpuppt hat!

 

Fazit:

In Máncora gibt es alles, was es für ein paar entspannende Tage am Strand benötigt. Einkaufsmöglichkeiten, Geschäfte zum Bummeln, Restaurants zum Essen am Abend. Die Preise sind nicht ganz so günstig, wie in Iquitos, aber nicht so hoch, wie in den großen Touristenstädten.

Ich würde noch einmal wieder kommen!

 

 


Nun zu Lobitos:

  • Lobitos ist ein kleines Surfer-Örtchen, welches sich von Talara in einer halben Stunde Autofahrt (Collectivo 4 S.) erreichen lässt
  • Der Name Lobitos kommt von lobo marino (Seebär), welcher hier natürlicherweise vorkomt
  • Bekannt ist Lobitos vor allem für die makellosen Strände und gute Surfpunkte
  • Die Idylle hat einen Preis: Es gibt gerade einmal einen kleinen Minimarkt zum Einkaufen – keinen Supermarkt – und der hat eben gerade da, was er da hat
  • In vielen Hostels ist die Wasserversorgung schlecht, sodass bei niedrigen Preisen damit gerechnet werden muss, dass es kein fließendes Wasser, ergo keine Toilettenspülung gibt
  • Warme Duschen sind ein Highlight
  • Wohl gefühlt habe ich mich im Buenavista Lobitos (kleiner Tipp: Ab nächstem Jahr gibt es hier sogar noch einen Pool 😉 )

 

Fazit:

Wer bereit ist, ein wenig mehr Geld auszugeben, der kommt allerdings auf seine Kosten: Meer vor der Tür, einsame, weite Strände, chillige Sufervibes. Für die Suche nach Ruhe, Zeit für sich und Weitblick über dem Meer genau das Richtige. Wer allerdings mehr Abwechslung braucht, ist in Máncora besser aufgehoben!

 

Ich denke, meine Wahl fiele das nächste Mal eher auf das besser erreichbare Máncora, obwohl auch Lobitos schöne Erinnerungen hinterlassen hat!

 

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